Aus der Chronik der Pfadfinder Gloggnitz
2009 |
Nach zwei Jahren voller Jubiläen beginnt dieses Jahr ruhiger. Im Frühjahr nehmen die Pfadfinder Gloggnitz aktiv an der internationalen Earth Hour teil. |
2008 |
Das ganze Jahr steht unter dem Zeichen des 80. Geburtstag der Pfadfindergruppe Gloggnitz. Ein eigenes Logo für dieses Jahr soll auch nach außen unser Jubiläum zeigen. Nach etlichen Jahren treuer Dienste erhält die Homepage der Pfadfinder Gloggnitz eine Komplett-Sanierung.
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2007 |
Wir feiern den 150. Geburtstag Baden Powells und das 100 jährige Jubiläum der Pfadfinder! Neben zahlreichen anderen Aktionen wird aus diesem Anlass auch unser Pfadfinderweg eingeweiht, was dann bei einem Pfadfinderheurigen ordentlich gefeiert wird.
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2006 |
Der große Saal im Erdgeschoß erfährt eine Rundumerneuerung. Von den Lampen bis hin zur Decke, die weiß gestrichen und abgedichtet wird, gibt es zahlreiche Erneuerungen und Veränderungen. Wieder werden unzählige freiwillige Arbeitsstunden geleistet – herzlichen Dank dafür!!
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2005 |
Josefine Dorfstätter zieht sich von der Gruppenführung zurück. Als neue Gruppenleiterin wird Sabine Wolf gewählt. |
2003 |
Wir feiern 75 Jahre Pfadfindergruppe Gloggnitz mit einem tollen Wiesenfest und einer Jurtenstadt, die die Schwerpunkte der Pfadfinder auf spielerische Weise darstellt. Das zweitägige Fest lockt eine Menge Besucher an, Pfadfinder von einst und auch etliche neue Freunde. Unsere Erlebnisausstellung in der Jurtenstadt wird auch von den Gloggnitzer Volksschulklassen besucht. Im Oktober startet auch unsere Wir(r) – Pfadfinderzeitung, die seither jedes Jahr mindestens zweimal erscheint.
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2002 |
Dank unseres Bauleiters Johann Weihs und vieler freiwilliger Helfer kann unser Neubau fertiggestellt werden. Unser Heim ist damit um einen großen schönen Saal, ein Materialkammerl im Erdgeschoß für die Zelte und um Sanitärräume reicher. Auch die neue Küche begeistert sowohl uns als auch unsere Gäste.
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1998 |
70 – Jahre Pfadfinder Gloggnitz. Anläßlich dieses Jubiläums wird zusammen mit dem Pfarrfest ein großes Kinderfest organisiert. Zu jedem Schwerpunkt der Pfadfinder gibt es verschiedene Stationen. Dank der Raika Gloggnitz und der Firma Ericsson können die Kinder auch im World Wide Web kostenlos surfen. Leider meint das Wetter es mit uns zu gut – wir haben fast 30 ° Grad – sodaß die Kinder eher das Freibad in Gloggnitz aufsuchen. Durch die steigende Mitgliederzahl der Pfadfindergruppe Gloggnitz, erfolgt der Spatenstich zum Umbau des Heimes. Seien wir ehrlich, unser Heim war damals sicher nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik!
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1988 |
60 – Jahre Pfadfinder Gloggnitz! |
1987 |
Den Auftakt zu unserer 60 Jahr Feier starten die Gloggnitz Pfadfinder  mit einem “Abenteuerkinderfest”, das ein voller Erfolg wurde.
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1981 |
Zur Sanierung und vor allem zur besseren Energienutzung in den Räumen des Pfadfinderheimes beschließt der Aufsichtsrat, die Wände der unteren Räume mittels einer Holzverschalung abzuisolieren. Groß war der Schrecken, als Gruppenfeldmeister Erich Wolf von unseren Nachbarn angerufen wurde, dass unser Heim in Flammen steht. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr Gloggnitz und der Firma Huyck – Austria, kann ein Übergreifen des Feuers auf die unteren Räume verhindert werden. Die oberen Räume werden total zerstört.
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1978 |
50 – Jahr – Feier der Gruppe und gleichzeitig Gründung der Pfadfinderinnen in Gloggnitz. |
1975 |
Der niedrigster Gruppenstand nach 1945 – 23 Personen! Da sich das Heim in einem desolaten Zustand befindet, beschließt man die Renovierung und Errichtung eines Zubaues.
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1973 |
Am 21. Jänner legt Gustl Reisenbauer sein Amt als Gruppenfeldmeister nieder. Erich Wolf übernimmt die Gruppe.
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1968 |
Das 40. Jahr, der Pfadfinder Gloggnitz beginnt mit der Gründung einer Patrulle in Kirchberg unter der Leitung von Hannes Tietz. |
1961 |
Die Erringung des 1. Platzes beim Bezirkspatrullenwettkampf und des 4. Platzes beim Landespatrullenwettkampf beweisen den hohen Ausbildungsstand unserer Pfadfindergruppe.
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1951 |
Großen Eindruck auf unsere Pfadfinder machte die Internationalität des großen Jamborees (Welttreffen) in Bad Ischl. Die Buben, die voll Begeisterung nach Hause kamen, bringen der Pfadfinderei im Schwarzatal neue Impulse aus Bad Ischl mit.
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1945 |
Nach der Rückkehr von Gustl Reisenbauer aus der Gefangenschaft treffen die ehemaligen Angehörigen der Gruppe das erste Mal wieder zusammen und nehmen unter großen Schwierigkeiten Kontakt mit der ebenfalls wieder errichteten Pfadfinderzentrale in Wien auf.
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1938 – 1945 |
Unter der Nazi-Diktatur  wird die Österreichische Pfadfinderbewegung aufgelöst und verboten, natürlich auch in Gloggnitz. Das Heim wird gesperrt und geplündert. Nur wenige Gegenstände, wie die Pfadfinderfahne können von engagierten Pfadfindern in Sicherheit gebracht und versteckt werden. Fast 30 unserer Pfadfinder fallen auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkrieges.
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1931 |
Am 17. August beschließt der Aufsichtsrat unter der Leitung von Robert Seiser den Bau eines Heimes. Nicht nur die Pfadfinder, sondern halb Gloggnitz ist beim Bau dabei; gebrauchte Ziegel vom Viadukt am Eichberg werden gereinigt, Holz zugeschnitten und mit Feuereifer verarbeitet.
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1930 |
In diesem Jahr bekam unsere Gruppe ihr erstes Heim: der Volpini – Park wurde gepachtet. Kurz darauf gelang es, in der Reichenauerstraße einen Grund zu erwerben.
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1928 |
Prälat Österreicher legt mit der “Treue Schar”, den Grundstein der Gloggnitzer Pfadfinderbewegung. Im Laufe des Jahres werden es drei Patrullen: die “Falken”, die “Adler” und die “Schwalben”. |







