ABGESAGT: Vortrag Dr. Pöschl

Leider müssen wir euch mitteilen, dass der morgige Vortrag (Sa. 10.Oktober 2015) von Dr. Hubert Pöschl und Anna Piribauer auf Grund von kurzfristiger Erkrankung abgesagt werden muss.

Wir bitten um Verständnis.

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Aktuelle Flüchtlingssituation – Wir helfen

Aus unserem Leitbild der Pfadfinderinnen und Pfadfinder Österreichs:

PfadfinderIn sein heißt …
… Demokratie und Frieden erleben
Wir sind Mitglied der größten Kinder- und Jugendbewegung der Welt.
Durch gelebte Demokratie und internationale Begegnungen leisten wir
einen nachhaltigen Beitrag für den Frieden.

… ehrenamtlich aktiv sein, Fähigkeiten nützen
Unsere ehrenamtlichen MitarbeiterInnen gestalten die Gesellschaft im jeweiligen persönlichen Umfeld verantwortungsvoll mit. Sie schöpfen ihre Motivation aus dem Sinn ihres sozialen Engagements

Wer helfen will, kann sich beim Newsletter – „Wir helfen“ unserer Pfadfindergruppe anmelden, es gibt auch eine Whatsapp-Gruppe, um dringende „Hilferufe“ schnell weitergeben zu können. Wenn Sie Interesse haben, Informationen zu bekommen, wo und wie geholfen werden kann, dann schreiben Sie bitte einfach eine Mail an s.wolf@gmx.at

Versuchen wir doch, die Welt tatsächlich ein bisschen besser zu machen, als wir sie vorgefunden haben.

Gut Pfad
sabine

SCHMUNZELN UND LACHEN

Am 10.10.15 ist es wieder so weit!

Frau Anna Piribauer und Herr Dr. Hubert Pöschl laden zum geselligen Abend in den Pfarrsaal. Vorgetragen werden neue lustige Mundartgedichte, wie gewohnt mit musikalischer Begleitung.

 

Datum: 10.10.2015  17 Uhr

Ort des Geschehens ist der Gloggnitzer Pfarrsaal.

Eintritt: Freie Spende

Auf Ihr Kommen freut sich die Pfadfindergruppe Gloggnitz.

 

Der Reinerlös wird für das neue Pfadfinderheim verwendet.

 

Pfadfinder Pöschl.pdf

Start ins neue Pfadfinderjahr

Unser traditionelle Eröffnungslagerfeuer findet am Freitag, den 18. September um 18.30 im Pfadfinderheim statt. In der darauffolgenden Woche starten dann auch die Heimstunden – die Termine für die Heimstunden dieses Jahr werden, sobald wir sie haben, hier veröffentlich.
Wir wünschen noch schöne restliche Ferien 🙂

YOPSCHO SOLA 2015 – Romantiklager Český Krumlov

Am Donnerstag dem 4. Juni machte sich das YOPSCHO auf den Weg zum YOPSCHO-SOLA 2015 in den Hohen Norden – nach Tschechien. Ziel des Sommerlagers, welches heuer schon verfrüht im Juni stattfand, war die an der wunderschönen, roten Moldau gelegenen Romantik-Hauptstadt Český Krumlov (Krumau). Schon einige Kilometer nach der Grenze legten wir einen Zwischenstopp ein und sprangen voller Hochmut von einer Brücke in das kühle Wasser des Lipno Stausees. Wir sonnten uns am Ufer der Moldau und holten uns schon die ersten Sonnenbrände. Am Abend erreichten wir über Um- und Radwege unseren Campingplatz in Krumau und begannen mit dem Lagerbau. Danach begannen wir unsere erste Expedition ins romantische Stadtzentrum.

Der 2. Lagertag begann früh, da die Besteigung des nahegelegenen Berges Kleť, welcher sich 1.083 Meter über den Meeresspiegel erhebt, am Plan stand. Nach einem rasanten Aufstieg auf den Gipfel, vertrieben wir uns dort die Zeit mit netten Gesellschaftsspielen. Wieder am Boden der Realität angekommen, folgte der Besuch der Brauerei Eggenberg in Krumau. Jedoch besichtigten wir dort nur die Speisekarte sowie unsere blauen Zähne und Zungen nach der Nachspeise mit Heidelbeeren.

Nach einer erholsamen Nacht schmissen wir uns am Samstag nach den Worten „haben reserviert Bootfahren“ mit chillenden Mexikanern und furchtlosen Piraten in Schlauchboote und versuchten uns im Rafting. Wir stürzten uns in die tobende Moldau und bezwangen sie beinahe unversehrt und ohne größere Verluste. Nach dem Spaß im Wasser stiegen wir den Krumauer Schlossberg empor und genossen die Aussicht über der Romantikstadt. Am Abend fieberten wir beim Champions League Finale ausnahmslos ALLE mit den Burschen von Juventus Turin mit und waren über deren Niederlage sichtlich enttäuscht.

Die Abreise von Krumau geschah kurz und schmerzlos und so machten wir uns mit großen Erwartungen auf den Weg nach České Budějovice (Budweis). Dort angekommen fanden wir heraus, dass Budweis ziemlich dezent unspektakulär ist. Dennoch stiegen wir den „Schwarzen Turm“ hinauf, fanden oben zufällig ein Geocache und betrachteten einen der größten (und leersten) Marktplätze Mitteleuropas von oben. Nach dem Abschlusskreis traten wir den Heimweg an. Am Heimweg begaben wir uns noch auf die Suche nach Ananässen im Waldviertel, was sich jedoch als relativ schwierig erwies. Doch letztendlich haben wir welche gefunden und konnten nach einem wunderschönen „Romantiklager“ glücklich Heimkehren.

 

 

 

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