Versprechensfeier

Achtung Späher und Guides!!

Wir haben am Montag, den 15. Juni Versprechensfeier! Und zwar von 18.00 – 20.00. Dafür entfällt am Donnerstag, den 18. Juni die Späherheimstunde! Bitte nicht vergessen und weitersagen! Bitte auch in Uniform kommen!

Achtung Späher – Zeltkontrolle!

Für normal machen eine Zeltkontrolle ja die Leiter am Lager und versuchen damit in das Chaos in den Zelten wenigstens für fünf Minuten ein wenig Ordnung zu bringen! Doch einemal im Jahr heißt es auch für Späher & Co. „Zeltkontrolle!“. Nur wird hier wirklich das Zelt kontrolliert und nicht der Inhalt, damit die Zelte am Lager auch wirklich Dicht und Funktionstüchtig sind!

Nachdem die Leiter sich schon seit einigen Monaten mit dem Sommerlager auseinandersetzten und tüchtig planen sind mit der Zeltkontrolle auch die Vorbereitungen für das SOLA bei den Kindern angekommen!

An alle interessierten Eltern:

am Dienstag, dem 9. Juni 2009 von 19:00 – 20:00 Uhr findet unser Sommerlager-Elternabend im Heim statt. Hier erfahren Sie alles was es zum Sommerlager zu sagen gibt, angefangen beim Essen bis hin zum Programm und alles, was es sonst noch wichtiges gibt!

Die Guides treffen in die „Vollen“

Da unsere Guides so fleißig ihre Pfadfinderlose verkauft haben – hatten sich auch die Leiter etwas besonderes für sie ausgedacht. Und dieses Versprechen wurde diesen Montag wahr gemacht – es ging mit den Autos nach Prein an der Rax zum Raxalpenhof zum Kegeln. Guides dürfte auch bedeuten Naturtalente. Es war einfach total spaßig und es wurde sogar eine „Sau“ geschoßen. Danke Franzi fürs spontane einspringen.

Guides & Späher im verschwundenen Wald

Was ist bloß zu tun, um einen sterbenskranken Waldelb zu heilen?

Gott sei es gedankt, gab es da den Vater von Aranagus, dem Waldelb, der den Späher und Guides sagen konnte, dass sie einen Heiltrunk, den Heilspruch und das Licht des Lebens benötigen würden, wollten sie den sterbenden Araganus retten. Doch woher sie all dies nehmen sollten, konnte der ob seines Sohnes besorgte Waldgeist nicht sagen.

Nun blieb wohl nur mehr der Weg zu all den eigenartigen Gestalten, die sich da so im verschwundenen Wald tummelten. Ob es sich bei den Gestalten nun um Freund oder Feind handelte, konnte nur durch die Probe aufs Exemple erforscht werden.

Auf so manche Figur kann man im verschwunden Wald treffen und jede hat ihre Eigenarten. Da ist wohl ein hungernder Zwerg, doch was er zu essen will, das weiß man nicht. Der gebrechliche alte weise Mann, der dort sitzt, kann wohl auch helfen, doch auch bei ihm funktioniert nichts ohne Gegenleistung. Es ist schon lustig ihm zuzusehen, wie er so herumspringt und obwohl man nichts von ihm hört, ich glaube, dass er singt!? Hier springt und läuft Hänsel auf und ab, doch wo ist die Gretel geblieben – die zwei so getrennt?

Die Kräuterhexe hier, das scheint eindeutig zu sein, die kann den Heiltrunk bereiten! Doch, dass eine Hexe dir was schenkt, habe ich noch nie gesehen. Ganz in weiß doch ganz ohne Blumestrauß kann man auf der Lichtung die weiße Dame umher schweben sehen. Grün im Gesicht – das scheint ein bösartiges Wesen zu sein ein Ork vielleicht, der dein Lebensband dir stehlen will. Und wie kann man etwas von dem in Lumpen gehüllten Taubstummen erfahren? Und dort der verwirrt irrende Narr, von dem man nur ein verrücktes „Außen rundherum – Innen runderherum“ vernehmen kann, wie kann dieser Narr helfen den Waldelb zu heilen?

Doch der einzige Weg zum Ziel kann nur sein, sich durch all diese Charakter durch zu kämpfen. Und ohne größere Probleme ist es dann wohl auch den Guides und Späher gelungen an die drei für den Elb lebenswichtigen Gegenstände zu gelangen. Nun fehlt nur mehr zu einem Happy End, dass sich all die Mühe lohnte und der Waldelb wieder genese. Und tatsächlich nachdem er den Spruch gehört, den Trunk getrunken und das Licht des Lebens erhalten hatte,  konnte der Sterbenskranke wieder ganz gesund werden.

Ach wie schön es doch ist, wenn ein Märchen gut endet!

Guides und der Müll

Nicht nur die Späher waren fleißig unterwegs, sondern auch die Guides. Bewaffnet mit Handschuhen und Müllsäcken versuchten wir die Reichenauerstraße Richtung Schlöglmühl vom Müll zu befreien – Da merkt man erst wie viele Autofahrer etwas aus dem Fenster werfen.

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