Biberprogramm

11.5.    Knöpfen, Knöpfen

18.5.    Holz und Feuer – ungeheuer!

25.5.   Tierexpedition zu den Griessteich – dort wollen wir auch unsere Versprechensfeier abhalten, für alle, die bei unserem Wochenende nicht dabei waren. Deine Eltern sind herzlich zur Versprechensfeier geladen.

TREFFPUNKT BEIM WÖRTHER KINDERGARTEN

1.6.  keine Heimstunde (Pfingsten)

8.6.  Pfeifen im Wald

15.6. Obstsalat

22.6.  Überraschungsausflug  näheres erfährst du noch

29.6. Abschlussheimstunde  bitte abholen bei Eissalon Jimmy

Wir wünschen euch schöne und lustige Sommerferien!

Gut Nag!  Eure Biberleiter

Guides & Späher im verschwundenen Wald

Was ist bloß zu tun, um einen sterbenskranken Waldelb zu heilen?

Gott sei es gedankt, gab es da den Vater von Aranagus, dem Waldelb, der den Späher und Guides sagen konnte, dass sie einen Heiltrunk, den Heilspruch und das Licht des Lebens benötigen würden, wollten sie den sterbenden Araganus retten. Doch woher sie all dies nehmen sollten, konnte der ob seines Sohnes besorgte Waldgeist nicht sagen.

Nun blieb wohl nur mehr der Weg zu all den eigenartigen Gestalten, die sich da so im verschwundenen Wald tummelten. Ob es sich bei den Gestalten nun um Freund oder Feind handelte, konnte nur durch die Probe aufs Exemple erforscht werden.

Auf so manche Figur kann man im verschwunden Wald treffen und jede hat ihre Eigenarten. Da ist wohl ein hungernder Zwerg, doch was er zu essen will, das weiß man nicht. Der gebrechliche alte weise Mann, der dort sitzt, kann wohl auch helfen, doch auch bei ihm funktioniert nichts ohne Gegenleistung. Es ist schon lustig ihm zuzusehen, wie er so herumspringt und obwohl man nichts von ihm hört, ich glaube, dass er singt!? Hier springt und läuft Hänsel auf und ab, doch wo ist die Gretel geblieben – die zwei so getrennt?

Die Kräuterhexe hier, das scheint eindeutig zu sein, die kann den Heiltrunk bereiten! Doch, dass eine Hexe dir was schenkt, habe ich noch nie gesehen. Ganz in weiß doch ganz ohne Blumestrauß kann man auf der Lichtung die weiße Dame umher schweben sehen. Grün im Gesicht – das scheint ein bösartiges Wesen zu sein ein Ork vielleicht, der dein Lebensband dir stehlen will. Und wie kann man etwas von dem in Lumpen gehüllten Taubstummen erfahren? Und dort der verwirrt irrende Narr, von dem man nur ein verrücktes „Außen rundherum – Innen runderherum“ vernehmen kann, wie kann dieser Narr helfen den Waldelb zu heilen?

Doch der einzige Weg zum Ziel kann nur sein, sich durch all diese Charakter durch zu kämpfen. Und ohne größere Probleme ist es dann wohl auch den Guides und Späher gelungen an die drei für den Elb lebenswichtigen Gegenstände zu gelangen. Nun fehlt nur mehr zu einem Happy End, dass sich all die Mühe lohnte und der Waldelb wieder genese. Und tatsächlich nachdem er den Spruch gehört, den Trunk getrunken und das Licht des Lebens erhalten hatte,  konnte der Sterbenskranke wieder ganz gesund werden.

Ach wie schön es doch ist, wenn ein Märchen gut endet!

Ein Picknick mit den Wölflingen

Fleißig wurden von den Wölflingen unsere Pfadfinderlose verkauft (Ziehung ist am 14. Mai). Als kleine Belohnung dafür machten wir uns auf, um am Eichberg mit Blick über Gloggnitz, ein kleines Picknick zu veranstalten.

Und weil nur essen für die Wölflinge durchaus etwas langweilig werden könnte haben wir auch vorher noch ein Vertrauensspiel, in dem man dem Anderen wörtlich blind vertrauen muss, gespielt und dann wurde auch noch fleißig geschnitzt!

Die Biber auf den Spuren vom Forscherexpress

In unserer letzten Heimstunde machten wir Thomas Brezina Konkurenz. Wir probierten aus wie sich eine Flasche im heißen Wasser verändert, ließen ein Ei wie im Toten Meer im Salzwasser schwimmen und gingen mit drei Gummibärchen auf Tauchstation. Besonders spannend war für unsere Kinder die Miniaturdampflokomotive, die Thomas unter den staunenden Blicken der Kinder in Betrieb nahm. Dann wurden Wetten abgegeben, wie viele Münzen in ein vollgefülltes Glas passen, bevor es übergeht. Es ist faszinierend mit welcher Begeisterung unsere Biber bei diesen Experimenten dabei waren. Draußen säten wir noch Kräutersamen um im Sommer frische Kräuter ernten zu können und hoffen, dass auch dieses Experiment funktioniert. Zum Abschluß ließ Daniel unter tossenden Applaus mit Hilfe von ein paar Mentos eine Coco Cola Fontäne in die Luft steigen.

Das letzte Experiment in unserer Heimstunde war das geschmackvollste – wie sich gefrorernes Wasser im Mund verändert.

Eine wirklich experimentelle Heimstunde

Was ich noch sagen wollte!

„Was ich noch sagen wollte!“ Eine Aktion die Dich und Deine Meinung in den Mittelpunkt stellt!

Kennst du das nicht auch du liest einen Artikel auf unserer Homepage und dann denkst du dir da will ich aber auch noch etwas dazu sagen! Und genau für diese Situation findest du auf unserer Homepage die Möglichkeit zu nahezu jedem Artikel ein Kommentar hinzu fügen zu können und das ganz einfach!

Wir wollen wissen was du zu sagen hast! Wir wollen deine Meinung zu den Berichten und Fotos lesen! Wir wollen von dir erfahren, was die Autoren nicht in den Bericht hineingeschrieben haben!

Und um dir das ganz noch etwas schmackhafter zu machen werden wir unter allen Kommentaren die vom 26. April bis zum 31. Mai auf dieser Homepage hinterlassen wurden, ein T-Shirt, mit deinem persönlichen Kommentar bedruckt, verlosen! Je mehr Kommentare du schreibst desto höher deine Gewinnchance. Welches Kommentar auf deinem T-Shirt steht, wenn du gewinnst, kannst du dir dann unter all deinen Kommentaren im Aktionszeitraum frei wählen.

Also fleißig Kommentare verfassen und gewinnen!

Änderungen im Design des T-Shirts möglich!
Persönlich Beleidigende, diskriminierende oder sinnlose Kommentare sind aus der Verlosung ausgeschlossen. Gewinner werden per mail informiert!

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